Mentales Training

Mentales Training

Woher kommt der Begriff Mentales Training?

Mentales Training war ursprünglich eine Trainingsmethode zur Optimierung sportlicher Bewegungsabläufe und wurde somit auch in der Raumfahrt verwendet. Genauso wie heute Sportler ihre Zielerreichung schon direkt vor Augen vorstellen und sich emotional bereits in dieser Situationen befinden, so stellten sich Astronauten im Kopf durch Gedanken und Bilder den optimalen Ausgang einer bestimmten Situation (Schlüsselmoment) vor. Gedankliche Vorstellungen und Ziele werden mit der Zeit vom Körper und dem Unterbewussten übernommen und haben so die Tendenz tatsächlich „Realität“ zu werden. Unsere Gedanken haben nicht nur Auswirkung auf unsere eigenes Handeln sondern beeinflussen in maßgeblichem Sinne auch unsere Umgebung und unsere Mitmenschen.

Wo kommt Mentales Training zum Einsatz?

Die spezifische Trainingsmethode findet mittlerweile neben dem Einsatz in der Sportpsychologie weitere Anwendungsbereiche im Training der Auferksamkeitsregulation, der Selbstgesprächsregulation, der Selbsteinschätzung und der Selbstregulierung des Aktivierungsniveaus. Grundsätzlich soll eine Situationsverbesserung in der bewussten intensiven Vorstellung eine Verbesserung der späteren tatsächlich passierenden Situation bewirken.

Mentales Training findet seine Anwendung im Bereich Training, Wettkampf, Beruf, Schule, Privatleben und Persönlichkeitsentwicklung. Es befasst sich mit den Themen wie „Idealer Leistungszustand“, Ziele erreichen, mentales Techniktraining, Konzentration, Schlüsselmomente, Umgang mit Druck und Stress, Motivation, Entspannung, Rituale, Wettkampfvorbereitung, Herausforderungen meistern und Selbstbild stärken.

Ziele sind da, um sie zu verfolgen...